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  • Machen Sie mit, bringen Sie sich ein!

      „Politik darf man nicht allein den Politikern überlassen, man sieht doch, wohin das führt!“ – eine etwas platt-populistische Feststellung mit einem wahren Kern. Das Prinzip, auf dessen Grundlage unser Gemeinwesen funktioniert, nennt sich „Repräsentative Demokratie“. Soll heißen: Der Bürger wählt für fällige Entscheidungen seine Stellvertreter. Und meistens funktioniert das ja auch ganz gut. Manche Entscheidungen erfordern allerdings einen Grad von Sachverstand und Fachwissen, den kaum jemand so ohne weiteres mitbringt – zusätzliche Fertig- und Fähigkeiten von „außen“ schaden da bestimmt nicht. Zumal in unseren Zeiten, in denen der Austausch von Argumenten und Ideen so viel leichter geworden ist als früher. Rein technisch gesehen wäre also mehr Bürgerbeteiligung durchaus machbar. Vorausgesetzt, die Bürger wollen das… Langer Schreibe kurzer Sinn: Machen Sie mit, bringen Sie sich ein! Werden Sie Mitglied in der Dorfgemeinschaft. Der erste Schritt: Schauen Sie einfach mal vorbei, lernen Sie uns kennen, hören Sie zu und diskutieren Sie mit uns. Der zweite Schritt: Laden Sie sich Ihr Beitrittsformular herunter, füllen Sie es aus und lassen Sie es uns zukommen. Und natürlich können Sie auch den zweiten Schritt vor dem ersten tun – Hauptsache, Sie engagieren sich – für Ihre Ziele, für Ihren Ort, für die Zukunft auch der nächsten Generation.

  • Respekt: St. Ottilien nimmt Flüchtlinge auf!

    Aus einer Pressemitteilung des Klosters St. Ottilien vom 12. Dezember 2014: „Die Erzabtei wird ab Februar etwa 20 Flüchtlinge aufnehmen. Für unsere Gemeinschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder einzelne Flüchtlingsfamilien aufgenommen hat, steht es auch diesmal außer Frage zu helfen. Die akute Not der Flüchtlinge hat uns bewogen, das Haus St. Florian zur Verfügung zu stellen und so den Asylbewerbern im Klosterdorf eine vorläufige Heimat zu geben. Für die bisherigen Bewohner im Haus St. Florian ist inzwischen eine anderweitige Unterkunft gefunden. Die Klosterbetriebe sind derzeit dabei, das Haus für die Ankunft der Flüchtlinge vorzubereiten.“

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